Das Museum

 

Das Heimatmuseum Flacht verdankt seine Entstehung Willy Schray.

Er war ab 1948 Schulleiter im Ort und bewahrte die nicht mehr benutzten Zeugnisse des Alltagslebens vor dem Wegwerfen.

Die ehemalige Grund- und Volksschule ist seit 1990 das Domizil des Heimatmuseum Flacht. Die erste Dauerausstellung zeigte hauptsächlich typische Gegenstände aus den Bereichen Landwirtschaft und Handwerk im 18. und 19. Jahrhundert in Flacht.

Seit einer Umgestaltung 2010 vermittelt das Museum nun die "ganze" Geschichte der beiden bis 1971 selbstständigen Dörfer Weissach und Flacht, die heute die Gemeinde Weissach bilden.

Nicht mehr nur das typische Dorfleben, sondern auch andere spezifische Aspekte der hiesigen Geschichte und Gegenwart, wie etwa Industrie und Migration, werden dargestellt.

Willy Schray mit einem Teil seiner Sammlung
Willy Schray mit einem Teil seiner Sammlung
 

2011 erhielt das Museum die Auszeichnung

Vorbildliches Heimatmuseum im Regierungsbezirk Stuttgart

Das Foto zeigt den Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl, Museumsleiterin Barbara Hornberger, Weissachs Bürgermeisterin Ursula Kreutel, den Vorsitzenden des Heimatvereins Weissach und Flacht e.V., Dr. Jörg Schweikhardt, und die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch bei der Verleihung der Urkunde.


 

Das Heimatmuseum Flacht ist Mitglied im Museumsverband Baden-Württemberg.

Kultur öffnet Welten

Wir nehmen teil an der bundesweiten Aktionswoche vom 21. bis 29. Mai 2016

Jeder Mensch kann seinen eigenen Zugang zu Kunst und Kultur finden. Es braucht lediglich den Raum und die Zeit dafür – und die richtige Einladung. Diese Erkenntnis treibt immer mehr Kunst- und Kulturschaffende an. Ob in Stadtteilzentren oder Theatern, in Großstädten oder auf dem Land, in Opern, Museen oder Bibliotheken: Bundesweit entstehen innovative Vorhaben, die Kultur für alle zugänglich machen. Die Initiative „Kultur öffnet Welten“ möchte diese Projekte und deren Beteiligte vorstellen.

Die gemeinsame Aktion von Bund, Ländern, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Akteuren bildet die Vielfalt des Kulturlebens ab. Sie würdigt das Engagement und die oftmals ehrenamtliche Arbeit all jener, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur für eine offene Gesellschaft einsetzen.

 

Informationen > Das Museum